Ein Drucker MPERIA® V-Serie, der das Wort „Grout“ in großen Buchstaben mit schwarzer Tinte auf einen weißen Beutel druckt.

Kennzeichnung von Säcken

Sorgen Sie jedes Mal für besonders gut lesbare und schnell zu erkennende Markierungen und Codes auf Ihren Säcken– mit wartungsarmen, leistungsstarken Druckern und Lasern, die in jeder Umgebung einsetzbar sind. Unsere Markiergeräte treffen jedes Mal ins Schwarze: Bei minimalem Wartungsaufwand sorgen sie für eine konsistente, fehlerfreie und präzise Etikettierung von langlebigen, widerstandsfähigen Markierungen und Codes auf allen Arten von Beuteln.

Warum sollten Sie sich bei der Kennzeichnung von Säcken für Matthews entscheiden?

Klare, gut lesbare Codes

Gleichbleibende Druckqualität: Erstellen Sie auf jedem Beutel klare Chargennummern, Datumscodes, Produktinformationen und Rückverfolgbarkeitsdaten

Verbesserte Transparenz in der Lieferkette: Stellen Sie sicher, dass die Codes während der Lagerung, des Transports und der Handhabung lesbar bleiben

Zuverlässige Barcode-Leistung: Erstellen Sie maschinenlesbare Barcodes und 2D-Codes für die Nachverfolgung und Bestandsverwaltung

Weitere Taschentypen auswählen

Kompatibilität mit flexiblen Substraten: Bedrucken Sie Papier, Kunststoff, gewebtes Polypropylen, folienbeschichtete und mehrwandige Beutel

Anpassung an wechselnde Produktlinien: Aktualisieren Sie mühelos Texte, Grafiken und variable Daten über mehrere Artikelnummern hinweg

Verschiedene Drucktechnologien: Wählen Sie die richtige Lösung für das Beutelmaterial, die Liniengeschwindigkeit und die Produktionsanforderungen

Produktionseffizienz steigern

Verpackungslinien am Laufen halten: Druckqualität auch bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten gewährleisten

Manuelle Kennzeichnungsprozesse reduzieren: Produktidentifikation und Rückverfolgbarkeitsinformationen automatisieren

Stillstandszeiten minimieren: Zuverlässige Systeme tragen zur Maximierung des Produktionsdurchsatzes bei

Häufig gestellte Fragen

Welche Informationen werden für die Integration einer Sackkennzeichnungslösung benötigt?

Die Integration beginnt sowohl mit dem physischen Produktionsprozess als auch mit der Datenquelle. Entscheidend ist, zu verstehen, wann der Sack für die Kennzeichnung ausreichend stabil ist, an welchen Stellen Trigger ausgelöst werden und wie sich die Form des Sacks nach dem Befüllen verändert. Auf der Datenseite sollten die erforderlichen Datenfelder, die Häufigkeit von Datenänderungen sowie das führende System definiert werden. Matthews positioniert MPERIA® als integrationsfreundliche Plattform für die zentrale Steuerung. Eine reibungslose Integration setzt jedoch präzise definierte Produktions- und Datenprozesse voraus.

Wie stellen wir eine konsistente Sackkennzeichnung über mehrere Produktionslinien und Schichten hinweg sicher?

Inkonsistenzen entstehen in der Regel durch Unterschiede bei den Systemeinstellungen und der Verwaltung von Druckinhalten. Wenn jede Produktionslinie unterschiedlich konfiguriert oder programmiert wird, lassen sich Abweichungen zwischen einzelnen Schichten nur schwer vermeiden. Die zentrale Verwaltung von Druckaufträgen trägt dazu bei, diese Unterschiede zu reduzieren, indem gemeinsame Benutzeroberflächen und einheitliche Definitionen über mehrere Linien hinweg genutzt werden. Matthews positioniert MPERIA® als Plattform zur Unterstützung einer zentralen Steuerung über verschiedene Systemtypen hinweg. Für eine reproduzierbare Kennzeichnungsqualität sind jedoch weiterhin Standards für Montage, Druckposition und Verifizierung erforderlich.

Wann ist die Etikettierung mittels Print-and-Apply-System sinnvoller als der Direktdruck?

Print-and-Apply-Etikettierung wird häufig dann eingesetzt, wenn der Direktdruck bei uneinheitlichen Oberflächen an seine Grenzen stößt oder eine präzise und gleichbleibende Etikettenpositionierung für eine zuverlässige Scanbarkeit erforderlich ist. Sie kann zudem Schwankungen reduzieren, wenn Staub oder Materialeigenschaften den Direktdruck weniger vorhersehbar machen. Matthews positioniert die automatische Print-and-Apply-Etikettierlösung der A-Series für eine konsistente Etikettenplatzierung. Ob eine Etikettierung die geeignete Lösung ist, sollte jedoch anhand der Haftung und Beständigkeit unter realen Einsatzbedingungen überprüft werden.

Wann ist die DOD-Valvejet-Technologie für die Sackmarkierung besser geeignet als andere Kennzeichnungslösungen?

Die DOD-Valve-Jet-Technologie wird häufig eingesetzt, wenn Zuverlässigkeit entscheidend ist und größere, gut sichtbare Schriftzeichen akzeptabel sind. Sie toleriert größere Druckabstände und Oberflächenunterschiede, wie sie bei der Kennzeichnung befüllter Beutel häufig auftreten. Matthews hebt die DOD-Drucker der V-Series aufgrund ihrer Robustheit in industriellen Umgebungen hervor. Wie bei jedem Kennzeichnungsverfahren hängt die tatsächliche Leistung jedoch vom Material und den Handhabungsbedingungen ab. Daher empfiehlt sich eine Bemusterung auf befüllten Säcken.

Wann sollte hochauflösender Thermal-Inkjet-Druck für die Sackkennzeichnung eingesetzt werden?

Thermal Inkjet wird typischerweise eingesetzt, wenn hochauflösende Texte, Grafiken oder maschinenlesbare Codes bei hohen Geschwindigkeiten erforderlich sind. Matthews empfhielt die Thermal-Inkjet-Drucker der L-Series für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Detailgenauigkeit. Eine gleichmäßige Positionierung der Säcke bleibt jedoch entscheidend, da auch hochauflösende Drucksysteme auf stabile Druckbereiche angewiesen sind. Für 2D-Codes oder kleine Schriftgrößen kann TIJ eine geeignete Lösung sein, sofern die Anwendung auf dem tatsächlichen Sackmaterial und unter den realen Produktionsbedingungen validiert wurde.

Wie lassen sich Stillstandszeiten bei Druckdaten- oder SKU-Wechseln minimieren?

Häufige Druckdatenwechsel können zu Fehlern und kurzen Produktionsunterbrechungen führen, insbesondere wenn Aktualisierungen direkt am Drucker manuell vorgenommen werden. Eine zentrale Steuerung trägt dazu bei, Abweichungen zu reduzieren, indem die Auswahl von Druckaufträgen und die Abläufe bei Druckdatenwechseln über mehrere Produktionslinien hinweg standardisiert werden. Matthews positioniert die MPERIA® Plattform zur Unterstützung einer zentralen Steuerung von Kennzeichnungsprozessen. In der Praxis bedeutet dies weniger manuelle Eingriffe an der Linie und weniger Möglichkeiten, falsche Druckinhalte auszuwählen. Der tatsächliche Nutzen hängt jedoch weiterhin von der Produktionslinie und dem Datenfluss ab. Daher bleiben klar definierte Verantwortlichkeiten und Zugriffsregelungen entscheidend.

Können Kennzeichnungssysteme Feuchtigkeit, Hitze und Temperaturschwankungen standhalten?

Viele Sackproduktionslinien arbeiten in Umgebungen mit Feuchtigkeit, erhöhten Temperaturen oder saisonalen Temperaturschwankungen. Diese Bedingungen können die Trocknungszeit der Tinte, die Haftung von Etiketten und die allgemeine Konsistenz der Kennzeichnung beeinflussen. Matthews entwickelt Lösungen für die Sackkennzeichnung für den Einsatz in anspruchsvollen Industrieumgebungen. Die tatsächliche Leistung hängt jedoch weiterhin vom Material, der Art der Kennzeichnung und dem Installationsort in Bezug auf Waschbereiche, Heizquellen oder offene Tore ab. Die Definition der tatsächlichen Betriebsbedingungen und die Validierung mit Mustern helfen dabei, Überraschungen nach der Installation zu vermeiden.

Welche Probleme bei der Sackkennzeichnung treten in staubigen oder verschmutzten Produktionsumgebungen auf?

Staub und feine Produktpartikel können sich auf Sackoberflächen und Kennzeichnungssystemen ablagern und dadurch Haftung, Kontrast und Konsistenz der Kennzeichnung beeinträchtigen. Mit der Zeit können dadurch Druckfehler entstehen, die nur sporadisch auftreten und den Wartungsaufwand erhöhen. In Sackproduktionsumgebungen treten Staub, Vibrationen und unterschiedliche Sackformen häufig gemeinsam auf, was zu schrittweisen Abweichungen bei der Ausrichtung führen kann. Wird die Produktionsumgebung als Teil der Anwendung betrachtet und bei der Auswahl des Kennzeichnungssystems, der Montage und der Reinigungsstrategie berücksichtigt, lassen sich ungeplante Eingriffe während langer Produktionsläufe reduzieren.

Wie verhindern wir Verschmieren oder Verblassen der Kennzeichnung nach der Handhabung von Säcken?

Die Beständigkeit einer Kennzeichnung wird maßgeblich durch die Bedingungen nach dem Druck bestimmt. Säcke werden bewegt, gestapelt und transportiert, wodurch Abrieb zu einer häufigen Ursache für Qualitätsverluste wird. Um eine Beeinträchtigung der Kennzeichnung zu vermeiden, müssen das Kennzeichnungsverfahren und die Verbrauchsmaterialien auf das Material sowie die tatsächlichen Belastungen während der Handhabung abgestimmt werden. Auch die Tintenauswahl, die Aushärtungs- bzw. Trocknungszeit und die Position der Kennzeichnung spielen eine wichtige Rolle, da Bereiche mit häufigem Kontakt in der Regel stärker beansprucht werden. Ein praxisnaher Ansatz ist die Erstellung von Mustern sowie die Durchführung von Abrieb- und Handhabungstests unter realitätsnahen Betriebsbedingungen.

Wie gehe ich mit zerknitterten, strukturierten oder gewebten Sackoberflächen um?

Der erste Schritt besteht darin, den Druckbereich zu kontrollieren. Strukturierte oder gewebte Oberflächen weisen kleine Erhebungen und Vertiefungen auf, die feine Schriftzeichen beeinträchtigen und die Kanten von Barcodes weniger scharf erscheinen lassen können. In den meisten Fällen beginnt die Lösung mit einer mechanischen Stabilisierung, beispielsweise durch Führungen, Schienen oder definierte Kontaktpunkte, um Bewegungen zu reduzieren und den Druckbereich zu glätten. Wird der Sack nach dem Befüllen gekennzeichnet, sollten Krümmungen und unterschiedliche Füllformen berücksichtigt werden. Anschließend sollte ein Kennzeichnungsverfahren gewählt werden, das unter den tatsächlichen Oberflächenbedingungen zuverlässig funktioniert und nicht nur unter idealisierten Bedingungen. Bemusterungen sind häufig der direkteste Weg, um die Lesbarkeit auf anspruchsvollen Materialien zu bestätigen.

Was ist mit „Substrat“ bei der Kennzeichnung von Säcken gemeint?

Bei der Sackkennzeichnung bezeichnet das Substrat das Sackmaterial selbst, also die Oberfläche, auf die die Kennzeichnung aufgebracht wird. Zu den häufigsten Substraten zählen Kunststofffolien, Papiersäcke und gewebte Materialien. Das Substrat beeinflusst die Tintenhaftung, die Trocknungszeit, den Kontrast der Kennzeichnung sowie das Verhalten der Oberfläche nach dem Druck. Es wirkt sich außerdem darauf aus, ob Direktdruck geeignet ist, eine Etikettierung die bessere Wahl darstellt oder eine Laserkennzeichnung überhaupt in Frage kommt. Die Identifikation der Substratgruppe und der tatsächlichen Oberflächenbeschaffenheit im Druckbereich ist ein wichtiger Ausgangspunkt, da der Begriff „Kunststoff“ sehr unterschiedliche Kennzeichnungseigenschaften umfassen kann.

Warum ist es schwieriger, gestochen scharfe Codes auf Säcken als auf Kartons zu drucken?

Säcke stellen eine bewegliche Druckoberfläche dar. Während der Produktion kann sich das Material verformen, Falten bilden oder krümmen. Dadurch wird es schwieriger, einen konstanten Druckabstand und eine stabile Druckzone aufrechtzuerhalten, insbesondere bei der Kennzeichnung nach dem Befüllen. Hinzu kommt, dass Sackmaterialien stark variieren können. Ob glatte Kunststofffolie, poröses Papier oder gewebte Materialien, jedes Material verhält sich unterschiedlich in Verbindung mit Tinten, Etiketten oder Laserkennzeichnung. Umweltbedingungen wie Staub, Feuchtigkeit, Hitze oder Kälte können die Kennzeichnungsqualität zusätzlich beeinflussen. Daher ist es bei vielen Sackproduktionslinien erforderlich, den Druckbereich durch Führungen, Schienen oder speziell entwickelte Montagesysteme zu stabilisieren, um gleichbleibende Ergebnisse zu erzielen.

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Unsere Expertinnen und Experten beraten Sie gerne bei der Auswahl der passenden Lasermarkierungslösung für Ihre Anforderungen. Kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot, Musterkennzeichnungen, eine Produktdemonstration oder weiterführende Informationen zu unserem Laserportfolio.