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MPERIA® Laserschutzeinhausungen

- EXKLUSIV FÜR EMEA -
Schutzlösungen für die industrielle Laserkennzeichnung – von der manuell bedienten Laser-Workstation bis zur automatisierten Anlage mit Werkstückzuführung.

MPERIA® Laserschutzeinhausungen für industrielle Kennzeichnungsprozesse

MPERIA-Laserbeschriftungssystem: geschlossene Arbeitsstation mit Monitor und Bedienelementen

MPERIA® Laserschutzeinhausungen schirmen den Bearbeitungsbereich industrieller Beschriftungslaser ab. Sie werden auf den eingesetzten Faser-, CO2- oder UV-Laser sowie die Werkstücke und den jeweiligen Kennzeichnungsprozess abgestimmt

Die Laserschutzeinhausungen von Matthews Marking Systems verbinden einen geschützten Bearbeitungsbereich mit passenden Lösungen für das Be- und Entladen. Manuelle Arbeitsstationen, Schubladensysteme und automatisierte Förderbandanlagen ermöglichen unterschiedliche Produktionsabläufe – von der Einzelteilkennzeichnung bis zur Integration in bestehende Linien.

  • Betrieb als Laserklasse 1: Die entsprechend ausgelegte Kombination aus Laser, Einhausung und Sicherheitstechnik ermöglicht den Betrieb der Gesamtanlage als Laserklasse 1 bei bestimmungsgemäßer Verwendung.
  • Flexible Konfigurationen: Manuelle, halbautomatische und vollautomatische Lösungen für unterschiedliche Stückzahlen und Produktionsabläufe.
  • Für unterschiedliche Lasertypen: Die Schutzeinhausungen lassen sich für die Kennzeichnung mit Faser-, CO2- und UV-Lasern konfigurieren.
  • Automatisierte Werkstückzuführung: Förderbandlösungen und Vereinzeler ermöglichen je nach Ausführung die automatische Zuführung und Bearbeitung einzelner Bauteile.
  • Individuelle Integration: Der modulare Aufbau ermöglicht die Anpassung an bestehende Prozesse und Produktionsumgebungen – von der Einzelarbeitsstation bis zur Inline-Integration.

Ihre Vorteile mit MPERIA® Laserssystemen mit Schutzeinhausung

Auf Ihre Anwendung abgestimmt

Laser und Einhausung kombiniert: Beschriftungslaser, Schutzeinhausung und Werkstückhandhabung werden passend zu Ihrer Kennzeichnungsaufgabe zusammengestellt.

Passende Lasertechnologie: Je nach Material und gewünschter Kennzeichnung kommen Faser-, CO2- oder UV-Laser zum Einsatz.

Flexible Integration: Von der manuell bedienten Laser-Workstation bis zur automatisierten Anlage lässt sich die Ausführung an Ihre Produktionsabläufe anpassen.

Effiziente Abläufe in Ihrer Produktion

Automatisierte Werkstückzuführung: Förderbandanlagen und Vereinzeler können die manuelle Teilezuführung reduzieren und einen gleichmäßigen Materialfluss unterstützen.

Parallele Arbeitsabläufe: Schubladensysteme ermöglichen es, Werkstücke außerhalb der Einhausung einzulegen oder zu entnehmen, während im Inneren andere Teile gekennzeichnet werden.

Einfacher Inhaltswechsel: Über die MPERIA® Plattform lassen sich Kennzeichnungsinhalte erstellen, speichern und für wechselnde Produkte oder Chargen auswählen.

Dauerhafte Produktkennzeichnung

Direkt auf dem Material: Texte, Logos, Barcodes und 2D-Codes werden auf geeigneten Produkten und Bauteilen erzeugt, ohne Tinten oder Farbbänder.

Rückverfolgbarkeit unterstützen: Dauerhafte Seriennummern, Chargennummern und Codes ermöglichen die eindeutige Identifikation entlang der Prozesskette.

Materialgerechte Kennzeichnung: Lasertechnologie, Leistung und Einstellungen werden auf das Material sowie die Anforderungen an Lesbarkeit und Beständigkeit abgestimmt.

Workstation Standard

Kompakte Laseranlage für die Einzelteil- und Serienkennzeichnung

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Standard-Laser-Workstation kombiniert einen MPERIA® Beschriftungslaser mit einer robusten, platzsparenden Schutzeinhausung. Mit einer Breite von ca. 80 cm eignet sie sich für manuelle Kennzeichnungsaufgaben bei kleinen bis mittleren Stückzahlen.

Je nach Material und Anwendung wird die Workstation mit einem Faser-, CO2- oder UV-Laser ausgestattet. Ihr modularer Aufbau ermöglicht die Anpassung an unterschiedliche Werkstücke und Kennzeichnungsanforderungen.

Vorteile:

  • Beschriftungslaser und Schutzeinhausung in einer kompakten Arbeitsstation
  • Für den Betrieb als Laserklasse 1 ausgelegte Gesamtanlage
  • Flexible Konfiguration für wechselnde Produkte und Materialien
  • Geeignet für die manuelle Zuführung einzelner Werkstücke und kleiner Serien

Förderband‑Anlage

Laseranlage mit automatisierter Werkstückzuführung für hohe Stückzahlen

 

 

 

 

 

 

 

 

Die MPERIA® Förderband-Anlage kombiniert einen Beschriftungslaser mit einer Schutzeinhausung und einem integrierten Fördersystem. Bauteile werden automatisch durch den Kennzeichnungsbereich transportiert. Das unterstützt einen gleichmäßigen Materialfluss und reduziert die manuelle Handhabung.

Die Anlage eignet sich für Serienanwendungen und, je nach Ausführung, auch für lange Bauteile. Mit entsprechender Konfiguration ist „Marking on the Fly“ möglich: Die Werkstücke werden während der Bewegung auf dem Förderband gekennzeichnet.

Vorteile:

  • Beschriftungslaser, Schutzeinhausung und Förderband in einer Anlage
  • Automatisierter Werkstücktransport für kontinuierliche Produktionsabläufe
  • Marking on the Fly für dynamische Produktionslinien
  • Für den Betrieb als Laserklasse 1 ausgelegte Gesamtanlage

 

Hubtür

Laseranlage mit komfortablem Zugang für häufige Werkstückwechsel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die MPERIA® Laseranlage mit Hubtür kombiniert einen Beschriftungslaser mit einer Schutzeinhausung, die einen einfachen Zugang zum Kennzeichnungsbereich ermöglicht. Sie eignet sich für manuelle und teilautomatisierte Anwendungen, bei denen Werkstücke regelmäßig eingelegt und entnommen werden. Je nach Ausführung wird die Hubtür elektrisch oder pneumatisch betrieben und per Knopfdruck geöffnet und geschlossen.

Optional öffnet sich die Tür nach Abschluss der Kennzeichnung automatisch. Das erleichtert den Werkstückwechsel und unterstützt ergonomische Arbeitsabläufe bei wiederkehrenden Kennzeichnungsaufgaben.

Vorteile:

  • Komfortabler Zugang zum Kennzeichnungsbereich
  • Elektrisch oder pneumatisch betriebene Hubtür
  • Optional automatische Türöffnung nach Abschluss der Kennzeichnung
  • Geeignet für häufige Werkstückwechsel bei manuellen und teilautomatisierten Prozessen

 

Schubladensystem

Laseranlage für parallele Kennzeichnung und Werkstückwechsel

 

 

 

 

 

 

 

 

Die MPERIA® Laseranlage mit Schubladensystem kombiniert einen Beschriftungslaser mit einer Schutzeinhausung und einer manuell bedienten Zwei-Positionen-Schublade. Die beiden Positionen werden abwechselnd in den Kennzeichnungsbereich geführt.

Während die Werkstücke im Inneren gekennzeichnet werden, können an der äußeren Position bereits fertige Teile entnommen und neue eingelegt werden. So lässt sich die Kennzeichnungszeit für den nächsten Werkstückwechsel nutzen. Das reduziert Wartezeiten und unterstützt effiziente Abläufe bei wiederkehrenden Serienaufträgen.

Vorteile:

  • Beschriftungslaser, Schutzeinhausung und Schubladensystem in einer Anlage
  • Werkstücke außerhalb des Kennzeichnungsbereichs einlegen und entnehmen
  • Parallele Kennzeichnung und Vorbereitung der nächsten Teile
  • Geeignet für Serienfertigung mit häufigen Werkstückwechseln

 

Vereinzeler mit Förderband‑Anlage

Vollautomatisierte Laserkennzeichnung von Schüttgut und einzelner Bauteile

 

 

 

 

 

 

 

 

Die MPERIA® Laseranlage verbindet Beschriftungslaser, Schutzeinhausung und Förderband zu einer abgestimmten Kennzeichnungslösung. Durch die Anbindung eines geeigneten Vereinzelers lassen sich lose als Schüttgut bereitgestellte Bauteile automatisch einzeln zuführen und nacheinander im geschützten Kennzeichnungsbereich beschriften

Das Zusammenspiel aus Vereinzelung, Transport und Laserkennzeichnung reduziert die manuelle Teilehandhabung und unterstützt einen gleichmäßigen Materialfluss bei hohen Stückzahlen. Die Konfiguration wird auf die Werkstücke und Ihren Produktionsablauf abgestimmt.

Vorteile:

  • Automatisierte Werkstückzuführung durch angebundene Vereinzelung
  • Abgestimmter Ablauf von Teilezuführung bis Laserkennzeichnung
  • Weniger manuelle Arbeitsschritte bei der Teilehandhabung
  • Geeignet für wiederkehrende Kennzeichnungsaufgaben in der Serienfertigung

 

 

Häufig gestellte Fragen

Bietet Matthews Marking Systems Beratung zur Auswahl einer Laseranlage an?

Ja. Matthews Marking Systems unterstützt bei der Anforderungsanalyse, der Auswahl von Lasertechnologie, Schutzeinhausung und Werkstückzuführung sowie der Umsetzung. Materialien, Bauteile und Produktionsabläufe bilden die Grundlage für die passende Anlagenkonfiguration.

Für welche Anwendungen eignen sich Laseranlagen mit Schutzeinhausung?

Laseranlagen mit Schutzeinhausung eignen sich für die Beschriftung und Gravur von Produkten und Bauteilen an manuellen Arbeitsplätzen oder in automatisierten Produktionslinien. Die Einhausung schirmt den Kennzeichnungsbereich ab und ermöglicht dadurch den Einsatz leistungsstarker Beschriftungslaser in einem geschützten Arbeitsbereich. Je nach Ausstattung lassen sich einzelne Werkstücke oder ganze Serien mit Texten, Seriennummern, Logos, Barcodes und 2D-Codes kennzeichnen.

Können Laseranlagen mit Schutzeinhausung in bestehende Produktionslinien integriert werden?

Ja. Die Laseranlagen von Matthews Marking Systems lassen sich je nach Ausführung an bestehende Produktionsabläufe anpassen. Möglich sind eigenständige Arbeitsstationen sowie Lösungen zur Inline-Integration. Werkstückabmessungen, Teilezuführung und erforderlicher Durchsatz werden bei der Anlagenkonfiguration berücksichtigt.

Welche Lösungen bietet Matthews für automatisierte Laserkennzeichnung?

Matthews Marking Systems bietet Laseranlagen mit Förderband sowie Varianten mit Hubtür oder Schubladensystem für manuelle und teilautomatisierte Abläufe. Durch die Anbindung eines geeigneten Vereinzelers lässt sich die Werkstückzuführung automatisieren. Mit entsprechender Konfiguration ist auch „Marking on the Fly“ möglich – die Kennzeichnung während der Bewegung.

Können Laseranlagen mit Schutzeinhausung als Laserklasse 1 betrieben werden?

Ja, wenn Beschriftungslaser, Schutzeinhausung und Sicherheitstechnik entsprechend ausgelegt sind. Die Einstufung als Laserklasse 1 bezieht sich auf die zugängliche Laserstrahlung der Gesamtanlage bei bestimmungsgemäßer Verwendung. Die CE-Konformität wird separat für die Gesamtanlage bewertet und durch die zugehörige Konformitätserklärung dokumentiert.

Welche Lasertypen können in den Schutzeinhausungen eingesetzt werden?

Die Anlagen von Matthews Marking Systems lassen sich je nach Anwendung mit Faser-, CO2- oder UV-Lasern ausstatten. Die Auswahl richtet sich nach Material, Kennzeichnungsinhalt und Produktionsbedingungen. Beschriftungslaser, Schutzeinhausung und Sicherheitstechnik werden aufeinander abgestimmt.

Welche Vorteile bieten Laser‑Schutzeinhausungen?

Eine Laseranlage mit Schutzeinhausung verbindet einen geschützten Kennzeichnungsbereich mit einer passenden Werkstückhandhabung. Hubtüren erleichtern den Zugang, Schubladensysteme ermöglichen Werkstückwechsel parallel zur Kennzeichnung und Förderbänder unterstützen einen automatisierten Materialfluss.

Was ist eine Laserschutzeinhausung?

Eine Laserschutzeinhausung umschließt den Kennzeichnungsbereich und schützt Personen vor zugänglicher Laserstrahlung. Matthews Marking Systems kombiniert Beschriftungslaser, Einhausung und Werkstückhandhabung zu einer abgestimmten Anlage. Bei entsprechender Auslegung kann die Gesamtanlage im bestimmungsgemäßen Betrieb als Laserklasse 1 betrieben werden.