Chargencodierung auf Primärverpackungen: JCS reduziert Ausfallzeiten um 99 % mit neuer Lösung

Ausgangslage: Zu viel Zeitverlust durch veraltete Systeme

JCS Global Distribution kämpfte täglich mit fehleranfälligen Tintenstrahl-Codierern und daraus resultierenden Stillständen bei der Verpackung. Insbesondere die Chargencodierung auf Primärverpackungen – wie Kartons mit glänzender oder pigmentierter Oberfläche – war ineffizient und unzuverlässig.

„Wir haben oft bis zu einer Stunde täglich gebraucht, um die Drucker überhaupt zum Laufen zu bringen – manchmal noch länger“, berichtet Clifford Potters, Operations Manager bei JCS. Die Systeme mussten ständig gereinigt werden, funktionierten trotzdem nicht zuverlässig und bremsten den gesamten Produktionsprozess aus.

Da der Betrieb täglich Tausende Produkte verpackt, war schnell klar: Es braucht eine neue Lösung – zuverlässig, effizient und wartungsarm.


Die Lösung: VIApack-System mit MPERIA® Plattform für zuverlässige Chargencodierung

Nach anhaltenden Problemen mit den bisherigen Tintenstrahldruckern begab sich Clifford Potters, Operations Manager bei JCS Global Distribution, auf die Suche nach einer neuen Codierlösung. „Ich suchte im Internet nach Unternehmen, die Codiergeräte verkauften, und habe einige gefunden“, erzählt er. „Aber die meisten waren im Ausland und keinem war es möglich, zu uns zu kommen und das Produkt vorzuführen oder mich zumindest mit einer echten Person sprechen zu lassen.“

Diese persönliche Betreuung fand er schließlich bei Matthews Marking Systems. Nur kurze Zeit nach seiner Anfrage stand Kundenbetreuer Tom Milot vor Ort in der Produktionshalle von JCS – mit einer funktionierenden Lösung im Gepäck: dem VIApack-System mit MPERIA®-Steuerung.

„Tom war kurz darauf bei uns und demonstrierte uns ein sehr zuverlässiges und komplettes System. Es war etwas ganz Anderes, persönlich in unserem Gebäude in das System eingeschult zu werden und den Chargencodierer vor dem Kauf selbst zu testen“, erinnert sich Potters.

Das VIApack-System kombiniert leistungsstarke Hardware mit intelligenter Steuerung:

  • VIAjet™ L-Serie: Hochauflösender Thermal-Inkjet-Druckkopf für präzise Druckbilder
  • MPERIA®-Plattform: Intuitive Touchscreen-Steuerung für einfache Einrichtung und zentrale Verwaltung
  • Fotozelle & Halterung: Für exakte Platzierung und reibungslose Integration in bestehende Produktionslinien
  • Tinte LS-6023: Schnelltrocknend und ideal für beschichtete Verpackungen

Dank 600 x 600 dpi Auflösung bei bis zu 60,96 m/min oder alternativ bis zu 505,97 m/min bei reduzierter Auflösung, eignet sich das System optimal für hochvolumige Codieraufgaben auf Primärverpackungen. Die patronenbasierte Tintenversorgung reduziert Wartungsaufwand auf ein Minimum – einfach Patrone wechseln und weiterproduzieren.

Durch die Einführung des VIApack-Systems ermöglichte es JCS, ihre Chargencodierung signifikant zu modernisieren, ohne dabei auf Benutzerfreundlichkeit, Effizienz oder Investitionssicherheit zu verzichten


Die Ergebnisse: 99 % weniger Ausfallzeit – doppelt so schnell amortisiert

Seit der Einführung des VIApack-Systems konnte JCS Global Distribution seine Prozesse zur Chargencodierung auf Primärverpackungen grundlegend verbessern. Die tägliche Ausfallzeit, die zuvor durch unzuverlässige Geräte und aufwendige Reinigung verursacht wurde, wurde nahezu vollständig eliminiert. Auch die Rüstzeiten wurden erheblich reduziert, da das neue System ohne langwierige Kalibrierung oder manuelle Einstellungen sofort betriebsbereit ist.

Mit MPERIA® lassen sich Druckdaten zentral steuern – und neue Mitarbeitende ohne technische Vorkenntnisse schnell einarbeiten. Gleichzeitig sorgt der hochauflösende Druck für zuverlässige Codierungen auf unterschiedlichsten Verpackungen – schnell, sauber und konsistent.

Dank einfacher Einrichtung amortisierte sich das System doppelt so schnell wie geplant – statt vier nur zwei Monate

„Wir können unsere Aufträge jetzt ohne Verzögerungen durch Wartung oder Störungen durchführen. Das System ist zuverlässig, sauber und einfach – genau das, was wir gebraucht haben“, so Clifford Potters.

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