Kennzeichnung von Wellkartonverpackungen – effizienter, fehlerfreier und zentral gesteuert
Ein führender Snackhersteller hatte regelmäßig Probleme bei der Kennzeichnung von Wellkartonverpackungen. Das bisher eingesetzte Tintenstrahlsystem eines Wettbewerbers führte zu Ausfallzeiten, die auf Bedienfehler, häufige Reparaturen und Tintenaustritt zurückzuführen waren. Diese Unterbrechungen kosteten nicht nur Zeit, sondern auch Geld.
Das Unternehmen suchte daher eine Lösung, die nicht nur die Verfügbarkeit der Produktionslinien erhöht, sondern auch das Druckbild verbessert und die Bedienbarkeit zentralisiert. Die Ziele waren klar: Das Druckfeld sollte von 3 auf 4 Zoll erweitert werden. Gleichzeitig sollte die Verbindung aller sechs Linien mit einer zentralen Datenbank hergestellt werden, um Prozesse zu vereinfachen. Auch der Tintenverbrauch sollte reduziert werden, um Kosten zu senken.
Die Lösung: MPERIA® mit der T-Serie für hochauflösenden Direktdruck
Matthews Marking Systems empfahl die zentrale Kennzeichnungsplattform MPERIA® in Kombination mit den hochauflösenden Piezo-Druckköpfen der VIAjet™ T-Serie. Diese Lösung bietet eine zentrale Steuerung für alle sechs Produktionslinien über ein gemeinsames MPERIA®-Steuerterminal.
Jede Linie wurde mit einem 4-Zoll-Druckkopf aus der T-Serie ausgestattet, der mit einer maßgeschneiderten Halterung am Förderband montiert wurde. Dadurch ließ sich das Druckfeld um ein Drittel vergrößern und gleichzeitig die Lesbarkeit verbessern. Zudem ermöglicht die T-Serie durch ihre hohe Auflösung gestochen scharfe Drucke – selbst bei komplexen Inhalten wie Barcodes, Logos oder variablen Daten. Und das direkt auf den Wellkarton, ganz ohne Etiketten.
Das zirkulierende Tintensystem der T-Serie reduziert den Tintenabfall und minimiert gleichzeitig den Wartungsaufwand. Damit ist das System besonders effizient – auch bei langen Produktionsläufen.
Ergebnisse: Weniger Ausfälle, mehr Effizienz, schnellere Fehlerbehebung
Dank MPERIA® kann der Snackhersteller nun alle Linien zentral verwalten. Die integrierte VNC-Funktion (Virtual Network Computing) ermöglicht zusätzlich die Fernwartung und Fehlerbehebung – ohne dass ein Techniker vor Ort sein muss. Die Ausfallzeiten durch Nachbearbeitung und Tintenlecks wurden dadurch stark reduziert. Das spart dem Unternehmen rund 1.000 US-Dollar pro Monat.
Außerdem können Druckinhalte zentral verwaltet und schneller angepasst werden. Die vollständige Integration der Druckköpfe in das bestehende System lief reibungslos ab.
Insgesamt schätzt das Unternehmen die monatlichen Einsparungen auf etwa 1.300 US-Dollar – bei gleichzeitig höherer Druckqualität, geringerer Wartung und einer skalierbaren, zukunftssicheren Infrastruktur.
👉Weitere Informationen erhalten Sie unter matthewsmarking.de oder per E-Mail an [email protected].